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Shaquiros arquitect GMBH: “Sara sumac, Andromeda, und Shaquiro”

Biographischen Architektur eines Künstlers: “Gustavo Hansson”

In der kunst leben: Simon Bolivar, Manuelia Saenz, Francisco Morazan, Maria Conchita, Der Ikonoklast Kurator Jorge Jeffersson, Der sammler seiner selbst: José de San Martín und DieArquitekt Shaquiro


Das vom Architekten “Shaquiros arquitect GMBH “ geplante Haus besteht aus vier gleich langen Seiten und einem Giebeldach. Es steht fest auf dem Boden und hat nur eine Öffnung, eine Türe. Die Tragstruktur besteht aus Dachlatten, die in der gleichen Ebene miteinander verschraubt und vernagelt werden. Die Logik der Struktur folgt den Formaten der Werke von Simon Bolivar, Manuelia Saenz, Francisco Morazan, Maria Conchita und dem vom Kurator Jorge Jeffersson angefertigten Katalog. Jede strukturelle Öffnung entspricht den Massen eines im Katalog festgehaltenen Werkes. Die Werke werden auf eine weiss gestrichene Füllplatte aus dünnem MDF gegen aussen schauend fixiert. Sind die Werke beidseitig lesbar wird auf die Füllplatte verzichtet. Die gegen das Innere des Hauses schauende Seite der Struktur ist im gleichen weiss wie die Füllplatte gestrichen.

Das einfache Giebelhaus bedeutet "zu Hause sein" oder "nach Hause kommen". Nach Hause ins Haus der Kindheit, der Unschuld, Reinheit und der Wärme und Sicherheit der Mutter. Nach Hause ins Haus mit dem Feuer des Küchenherdes, der abstrakt gewordenen Erinnerung an einen Ort wo die Zeit bedeutungslos geworden ist. Alles ist weiss, rein und einheitlich, nur die Struktur weist auf eine äussere Komplexität hin. Die Türe bedeutet das Tor zur Welt. Die Struktur der sechs Seiten bedeuten die festgehaltenen Eindrücke des Lebens, die Auseinandersetzung mit Gut und Böse, schön und hässlich, Gott und Teufel, Paradies und Hölle, Sünde und Tugend. Es sind die in die Haut imprägnierten Erfahrungen, festgehalten in Momenten. Manchmal ist diese Haut jedoch so dünn und zerbrechlich, dass das Innere nach draussen scheint und das Äussere nach Innen und damit die verschiedenen einander gegen draussen abgewendeten Seiten zueinander in Beziehung treten und zu Einem im Raum werden.

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Hausentwurf mit exemplarischen Bildern

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Vogelperspektive des Hauses

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Conchita 2011, Religion und Sexualität, Die Hölle 42 *29.7 cm, vertikal

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Conchita 2011, Religion und Sexualität, Die Hölle 2, „Feuerelement“ 42 *29.7 cm, vertikal

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Conchita 2011, Religion und Sexualität, Die Hölle 3, Feuerelement 42 *29.7 cm, vertikal

Leben mit der Kunst
Jose De San Martin mit der Hilde des Kurators Jorge Jeffersson stellt er seine Sammlung bei dieser Gelegenheit in der Art eines Kabinetts aus. Eine Kollektion voller Kuriositäten, diese ähneln der Wohnung von André Breton, an der Hausnummer 42 Rue Fontaine in Paris. Der Künstler kontrastierenden Objekte, Kuriositäten, Skulpturen und Gemälde aus dem schönen Masken surrealistischen Kunstsammlung. Seine Arbeit versucht zu evozieren, was eine "Inspiration in das Bild der Moderne" ist Ein Thema des Diskurses für die Surrealisten war die Angst in unserer Gesellschaft auf die dunkle Seite unseres Wesens, dass tierische Instinkt, dass wir versuchen sich zu verstecken und präzisiert durch die Untersuchung der Kräfte des Unbewussten und dem Unterbewusstsein, der Traum, eine Vorahnung frei , Nostalgie, Magie und geisterhaft, den Magnetismus der Seele und das Rätsel der Mythen in einer endlosen Reise oder lang aber auch kurz wie ein Sommertraum durch die Geschichte der modernen Kunst, der Künstler ist, was wir ist in dieser Versammlung gesehen.


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