Zurich city competition for work and the studio Scholarships
A modest labels warning the visitors to the art exhibition: "I have not noticed," Gustavo Hansson grins mischievously. Hansson is one of the 45 artists who have exhibited their work in the summer of 2009 in Zurich Helmhaus. These artists have succeeded at this year's Zurich city competition for work and the studio in the second round of grants among 230 candidates. Some issued by Gustavo Hansson works could not be more explicit in the sense of moral guardians. Assembled there, for example, a two-part collage of erotic photos, hundreds of small Sex advertisements. Fits right to gay art thinks the viewer. But the artist was born in Colombia defies quick categorization. Individual works are indeed very sexually motivated, many without a fig leaf. Others, however, convey political or social-critical messages. Probably from a fabricated phony money object shows snippets of the artist, how strong our country is dominated by the financial world.In addition, Gustavo Hansson playing with different identities, which cut him completely of any pigeonholing. The artist has created over time and is five protagonists themselves hatched in these roles. Henri Robert Marcel Duchamp or Rose Sélavy in the literature to Fernando Pessoa, or avatars in "cyberspace" or Sascha Baron Cohen - Borat to Brüno - sends his regards. Each character created by Hansson presents the visitor with a rich text and image portfolio and is responsible for one of the works of ar There is for example Conchita, a transsexual from Brazil: She wants to live out their erotic fantasies, which is also mention in the collage out clearly. Zürich Street cleaner Francisco Morazan provides rather for political and social division. Gustavo Hansson is by no means a five-man split. Rather, the figures illustrate the different facets of a single artist.

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Stadtzürcher Wettbewerb für Werk und Atelierstipendien
Ein bescheidenes Schildchen warnt den Besucher der Kunstausstellung: „Ich das noch gar nicht bemerkt,“ grinst Gustavo Hansson schelmisch. Hansson gehört zu den rund 45 Kunstschaffenden, die ihr Schaffen in Sommer 2009 im Zürcher Helmhaus ausgestellt haben. Diese Künstler haben es beim diesjährigen Stadtzürcher Wettbewerb für Werk und Atelierstipendien in die zweite Runde geschafft unter 230 Bewerbern. Manche von Gustavo Hanssons ausgestellten Werken könnten nicht expliziter sein im Sinne der Sittenwächter. Da versammelt zum Beispiel eine zweiteilige Collage hunderte erotische Kleinstfotos aus Sexinseraten. Passt genau zu schwuler Kunst, denkt der Betrachter. Doch der in Kolumbien gebürtige Künstler entzieht sich einer raschen Kategorisierung. Einzelne Werke sind zwar durchaus sexuell motiviert und zeigen vieles ohne Feigenblatt. Andere hingegen vermitteln politische oder gesellschaftskritische Botschaften. Ein aus vermutlich unechten Geldschnipseln fabriziertes Objekt verdeutlicht für den Künstler, wie stark unser Land durch die Finanzwelt dominiert wird. Zusätzlich spielt Gustavo Hansson mit verschiedenen Identitäten, was ihn vollends jeglicher Schubladisierung entzieht. Der Künstler hat im Laufe der Zeit fünf Protagonisten geschaffen und ist auch selber in diese Rollen geschlüpft. Henri Robert -von Marcel Duchamp zu Rose Sélavy oder in der literatur mit Fernando Pessoa oder Avater in "cyber space"oder Sascha Baron Cohen – von Borat zu Brüno – lässt grüssen. Jede von Hansson geschaffene Figur präsentiert sich dem Besucher mit einem reichen Bild- und Textportfolio und zeichnet für eines der Kunstwerke verantwortlich. Da wäre zum Beispiel Conchita, eine Transsexuelle aus Brasil: Sie will ihre erotischen Phantasien ausleben, was auch in der erwähnen Collage deutlich zum Ausdruck kommt. Der Zürcher Strassenputzer Fransisco Morazan sorgt eher fürs politische und gesellschaftliche Ressort. Gustavo Hansson ist jedoch keineswegs ein fünffach gespaltener Mensch. Vielmehr verdeutlichen die Figuren die verschiedenen Facetten einer einzigen Künstlerpersönlichkeit.

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Competencia de la Ciudad de Zurich para una muestra y las becas de estudio
Una modesta etiquetas advierte a los visitantes a la exposición de arte: "No he notado esto," Gustavo Hansson sonríe maliciosamente. Hansson es uno de los 45 artistas que han exhibido sus trabajos en el verano de 2009 en Zurich Helmhaus. Estos artistas han tenido éxito en la competición del año en la ciudad porque pudieron mostrar la obra y competir por las becas en la segunda vuelta de las subvenciones que se dio entre 230 candidatos
Algunas obras hechas por Gustavo Hansson no podía ser más explícito en el sentido de guardianes de la moral. Se reunieron allí, por ejemplo, un collage en dos partes de cientos de fotografías eróticas muy pequeñas hechas con anuncios de revistas para contactos de sexo. Encaja perfectamente con el arte gay piensa el espectador. Pero el artista nació en Colombia desafía la categorización rápida. Las obras individuales son de hecho con motivación sexual, muchos de ellos sin una hoja de parra. Otros, sin embargo, transmitir mensajes políticos o sociales críticos. Probablemente a partir de un objeto hecho de la demolición en millones de fragmentos de dinero, muestra el artista lo fuerte que esta nuestro país dominado por el mundo financiero. Además, Gustavo Hansson juega con identidades diferentes, que le retira completamente de cualquier encasillamiento. El artista ha creado en el tiempo a sus cinco propios protagonistas. nacidos en estas funciones están también. Henri Robert-Marcel Duchamp o Rose Sélavy en la literatura de Fernando Pessoa, o los avatares en el "ciberespacio" o Sascha Baron Cohen - Borat a Bruno.
Cada personaje creado por Hansson presenta al visitante con un texto rico y portafolio de imágenes y es responsable de una de las obras de arte. Hay, por ejemplo, Conchita, un transexual de Brasil: Ella quiere vivir sus fantasías eróticas, que también se mencionan en el collage de manera clara. Un limpiador de calles en Zurich llamado Francisco Morazán muestra temas políticos y sobre la divicion social. Gustavo Hansson no es una división de cinco hombres. Por el contrario, las cifras ilustran las diferentes facetas de un solo artista.

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Es sind fünf Selbstportraits (Öl auf Holz) der Künstler aufgestellt.
Davor jeweils ein Latexstempel hinter einem Plexiglasrahmen mit der Signatur der Künstler.
Dazu die Originaldokumentation der künstlerischen Arbeiten
(Video, Fotografie, Zeichnung, Collage, Malerei, Installation,
Performance und Text) und die Kurzbiografien.

Der Dialog zwischen dem Künstler und dem Betrachter wird sowohl durch Humor,
als auch durch die sozial-politischen und kulturellen Dispositionen,
in jedem seiner Werke zum Ausdruck gebracht.

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SOUVENIRS EINER ERINNERUNG
Jorge Jeffersson begann vor 15 Jahren, anfangs der 90 Jahre des letzten
Jahrhunderts , also in der blutigsten Periode der Geschichte Kolumbiens ,
besessen und gequält von den herzzerreissenden Erinnerungen, die
mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen in
Cali, seiner Heimatstadt, photographisch zu dokumentieren, um diese
furchtbaren Verbrechen für die künftigen Generationen unvergesslich zu
machen.

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Mit dieser Episode zeigt uns Jorge Jeffersson eine neue Serie von
Diapositiven. Aber dieses Mal geschieht seine Intervention mit der
Photographie nicht mehr mit der Einpflanzung eines Pilzes oder unter
Anwendung von Hitze, auch werden sie nicht geraspelt; sondern mit
seinem Blut rot eingetrübt in einem Lichtschrein gezeigt, wo Jorge
Jeffersson sein Blut einst Christus, unserem Erlöser, geopfert hat, als
Beweis seiner grossen Verehrung und Hingabe an den Gekreuzigten, damit
diese schrecklich traumatischen Ereignisse sich niemals mehr
wiederholten.

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Es sind Photos die Jorge auf seiner Reise, die eher eine Flucht ist, als
unvergänglich und unauslöschlich blutige Souvenirs mit sich herumträgt,
wo immer er auch hin geht, als seine ebenso drastisch dokumentierte wie
auch unerschütterliche Überzeugung, dass die blutigen und
menschenverachtenden Kriege lokal und international weitergehen,
solange der Waffen- und Drogenhandel einer internationalen Mordmafia
kaum behindert wird und ungestraft als superprofitables Geschäft
weiterbetrieben werden darf und endlos auf dem Rücken der entrechteten
und ausgebeuteten Völker weiterbetrieben werden soll.

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DIE ILLUMINATEN („Die Neue Weltordnung“)
Wie der Titel seines Filmes besagt, wirft Francisco in einer
Videoinstallation, das utopische Thema einer freien Gesellschaft mit
aufgeklärten Bürgern auf, deren Träume perfekte Illustrationen der Ideale
der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind.
In seinem Video erzählt er uns von der Utopie einer Zivilisation, wo
Maschinen die einstmals von Menschen verrichteten Arbeiten erledigen,
was dem Menschen erlaubt, wieder zu seinen Ursprüngen in der Mutter
Natur zurückzufinden und so von jeder Selbstentfremdung befreit, sich
ausschliesslich der angewandten Kunst und Wissenschaft zu widmen.
Leider wird dieses Idyll gestört von der ernüchternden Tatsache, dass die
Menschen bedauerlicherweise menschlich allzu menschlich und deshalb
vor allem darauf aus sind, die Natur zu beherrschen um ihre Ressourcen
und Energien masslos auszubeuten. Was wieder einmal zeigt, dass man
dem Menschen diesbezüglich nicht über den Weg trauen kann.
Francisco ist vor allem fasziniert vom Studium der Informationsmedien
und deren Einfluss auf die Massengesellschaft. Ausserdem interessiert er
sich nicht nur lebhaft für die verschiedenen Ideologien, die im Verlauf der
Geschichte der Menschheit aufgetaucht sind, sondern auch für die
verschiedenen auch gegenwärtig noch existierenden Geheimgesellschaften,
die nur darauf aus sind, die demokratische Gesellschaft zu vernichten um
an ihrer Stelle ein totalitäres Regime zu errichten, was gegenwärtig durch
die verschiedensten Arten von Infiltration und politischer Manipulation
zugunsten einer imperialistischen Tyrannei durch abgeschlossene Eliten
geschieht.

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Francisco Morazan wird nun mit seiner neuen Theorie der Re-
Dekonstruktion im Sinne von Charles Holm versuchen, für uns gewisse
rätselhafte Dinge und Erscheinungen zu entziffern. Von seiner Serie
„Gefundene Objekte“ zeigt er uns als Erstes ein Bild, das überladen ist mit
subliminalen Hinweisen, Ahnungen und Bemerkungen. In diesem Bild
wird ein Strichcode gezeigt, der aus simsartigen Strukturen auf Papier
besteht und in einem Ritual durch Feuer-Punzung halb verbrannt übrig
geblieben ist, was ihm auch diese ganz besondere Farbe verleiht. Dieses
Element spielt eine wichtige Rolle in der Kreation und Ausarbeitung dieses
Bildes.

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Es gibt die alte Prophezeiung
ber die Endzeit, wo man weder kaufen noch
verkaufen kann, wenn man nicht Träger dieses Strichcodes ist, der die
ber
chtigte Zahl 6-6-6, enthält, sei es in Gestalt einer Kreditkarte oder
irgendeines Chips, der durch eine totalitäre Weltregierung direkt in unsere
Gehirne eingepflanzt werden wird. Ausserdem werden wir mit der in
Silber gemalten Zahl 23 konfrontiert, die ebenfalls negative Bedeutung hat.

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Rechts gegenüber diesem Bild befindet sich ein anderes gefundenes
Objekt. Eingeschlossen in einer Vitrine aus Acryl gibt es einen Sack mit
dem Logo BNS in der Bedeutung von „Banque Nationale Suisse“
(Schweizerische Nationalbank) mit geschredderten 100 Franken
Banknoten - eine Szene die sehr symbolträchtig ist und gerade hier in
Verbindung mit dem Bilde nur Eines bedeuten kann; nämlich: dass wir in
Zukunft nicht mehr dieses Symbols, genannt „Geld“ bedürfen werden,
welches bis anhin nicht nur als Symbol und Synonym des // so genannten
„Fortschritts“, sondern vor allem auch als götzendienerisches Kultobjekt
der plutokratischen Moderne gegolten hat, ein gestürzter falscher Gott , der
von nun an nur noch als zerfetzte Reliquie von einer vergangenen und
überwundenen Ära der Menschheit Zeugnis ablegen wird.

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Schliesslich finden wir in 1 m Entfernung von diesen beiden Objekten, die
ein unsichtbares Dreieck bilden, auf einem Sockel, als weiteres gefundenes
Objekt, ein pyramidenförmiger Flakon, der Hunderte Arten von Pillen für
die verschiedensten pharmazeutischen Anwendungsgebiete beinhaltet. Er
hat einen kugelförmigen Verschluss, der als symbolisches wachsames
Auge vielleicht die Herrschaft über die Welt der Medikamente und der
Welt der Medikamente über die Welt der Menschen versinnbildlicht. Es
gibt darüber zahllose Mythen und Abhängigkeitstheorien , über
Medikamente, welche zwar im Augenblick bei einem Leiden Erleichterung
verschaffen, aber dafür tausend andere verschlimmern, und über den Aids-
Mythos und angebliche Viruskreationen in geheimen Laboratorien usw.
Auf dies alles wird durch diese erwähnte Dreiecksbeziehung von
gefundenen Objekten, als eine Art satanischer Trinität, unverkennbar
angespielt.

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SAMMLUNG DER ”KONSERVIERTEN SEELEN”
Manuelita Saenz illustriert mit ihrer Sammlung der ”konservierten Seelen”
für uns eine sehr wichtige Periode in der Kunstgeschichte, zusammen mit
André Breton, dem Begründer verschiedener kunstgeschichtlicher
Bewegungen des 20. Jahrhunderts, welcher ein sehr wichtiger und grosser
Agitator und Förderer von kulturellen, sozialen und politischen
Strömungen seiner Zeit war, der sich im Jahre 1919 in den neu
proklamierten Dadaismus integrierte, der das Licht der Welt, begründet
von Tristan Tzara, im Jahre 1916 in Zürich erblickte. Operationszentrum
für alle von André Breton entwickelten Tätigkeiten war und blieb jedoch
Paris. Seine künstlerisch-schöpferische Ruhelosigkeit erreichte ihren
Höhepunkt im Jahre 1924 in seinem „Surrealistischen Manifest“, welches
nicht nur die Initialzündung für ein vorher noch nie gesehenes Feuerwerk
von neuen Gedankenblitzen und eine reichlich sprudelnde Quelle neuer //
avantgardistischer Konzepte war, sondern auch ein Konzept, // welches
Intellektuellen und Künstlern, (Philosophen, Malern, Schriftstellern,
Dichtern, Wissenschaftlern, Schauspielern etc) verschiedenster Herkunft
erlaubte, zur Höchstform aufzulaufen.

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Der Surrealismus war ein typisches Kind der voll erblühten französischen
Belle Epoque und als solcher sozusagen ein hermetisch abgeschlossener
Geheimclub, der André Breton und seine Freunde zu seinen exklusiven
Mitgliedern zählte; nach dem Prinzip „Viele sind berufen, aber nur wenige
auserwählt.“ Die grosse Faszination, die diese Leute auf Manuelita Saenz
ausübten, brachte sie dazu, Jahr für Jahr die künstlerische Entwicklung
dieser Protagonisten aufmerksam zu verfolgen und sich von Ihnen
schöpferisch beeinflussen zu lassen, und zwar auf lokaler und globaler
Ebene.
Die ganze Faszination, dieser Epoche, die sie sehr nachhaltig beeindruckte,
fand ihren Höhepunkt in Manuelitas Versuch, sämtliche Geister dieser
grossen künstlerischen Bewegung heraufzubeschwören, nicht nur in der
Malerei, Bildhauerei, Musik, Literatur und Philosophie, sondern auch in
den übrigen, neu sich entfaltenden Auffassungen und Stilrichtungen.

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DAS VERLORENE PARADIES („Paradise Lost“)
Simon Bolivar, der sein Video auf die Oberfläche eines stehenden
Gewässers in einer Hochebene voll Wasserpflanzen projiziert, welches die
Form eines grossen Auges hat, dokumentiert seine Befürchtungen, wie von
Tag zu Tag mehr Freiheitsrechte des angeblich so freien Bürgers abhanden
kommen, indem mehr und mehr // nicht nur gewisse Treffpunkte der
organisierten Nudisten und der Schwulenbewegung, sondern auch
allgemein zugängliche öffentliche und private Freiräume durch den Einbau
von Videokameras überwacht werden, unter dem Vorwand und mit der
Entschuldigung, man müsse etwas unternehmen gegen die angebliche
Gefährdung der öffentlichen Gesundheit und den sexuellen Missbrauch
von Kindern.
Anstatt der Errichtung eines durchaus möglichen Paradieses auf Erden, ist
das Einzige was diese geheimen Mächte zustande bringen, nichts anderes
als eine Hölle der administrativen Versklavung von freiheitsliebenden und
unbescholtenen Buerger.

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Cruising
Die Kamera ist in einer Plastiksack versteckt.
Die erste Sequenz mit statischer Kamera zeigt eine Familie beim Sonnenbaden.
In der Nähe dieses Badebereiches befindet sich ein Cruisingzone (Aufrissbereich) für Homosexuelle.
Die Mehrheit davon ist bereits in fortgeschrittenem Alter.
Simon verhaltet sich als Lockvogel mit versteckter Kamera.
Der Sack, in der die Kamera versteckt ist,

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erhöht die Spannung durch Geräusche und zeitweises Verdecken der Linse.
(Anmerkung: Jegliche Verwechslung mit wirklichen Personen ist unbeabsichtigt und reiner Zufall.)

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DAS NEUE WASSERMANN-ZEITALTER
Das YIN und YANG genannte Werk gehört zur Phallisch-Neurotischen
Kollektion.
Conchita führt uns in ihr Anliegen, das Neue Wassermann-Zeitalter für uns
sichtbar und anschaulich zu machen, durch je ein Mandala, das uns sowohl
in das YIN als auch in das YANG, einführt.
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In ihrer beinahen erotischen Besessenheit versucht sie alles, was von ihr
nur irgendwie als erotische Phantasien des Wassermann-Zeitalters
vermutet wird, visuell als Collage zu realisieren, bestehend aus Inseraten
aus Sex-Anzeigern in Form von 2 Mandalas in schwarz und weiss und das
andere in Farbe, als Ausdruck der Dualität. Die Attribute des
Wassermannes repräsentieren je ein Zeitalter des Lichtes und ein Zeitalter
der Wissenschaft, versinnbildlicht durch die beiden Wasser verströmenden
Giesskannen, die tatsächlich für die allzeit strömende kreative
Sexualenergie stehen, - wie gewisse Leute annehmen - so dass das
Wassermann Zeitalter auch das Zeitalter der kreativen Sexualität sein wird.

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